Das krisengebeutelte Jahr 2009 neigt sich dem Ende. Die, die in die Arbeitslosigkeit gerutscht sind oder in Kurzarbeit stehen, versuchen jetzt selbstverständlich für das kommende Jahr Kosten zu sparen. Das Vertrauen in Geldanlagen ist weitgehend schlechter geworden, so dass jetzt auch bei der Altersvorsorge gespart wird.
Das wäre genau die falsche Stelle zum Sparen, warnte Rainer Jakubowski, Vorstands-mitglied des BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes a.G. (BVV). Wir wissen alle, wie es um unsere staatliche Rente steht und das der Lebensstandart im Ruhestand damit nicht gehalten werden kann. Auch jetzt sollte der Blick auf die Altersvorsorge nicht verloren gehen, denn nur „langfristiges Engagement“ zahle sich aus „auch in der Krise“.
Das Augenmerk bei der Altersvorsorge sollte dabei gezielt auf die Sicherheit fallen. Denn was nützt einem die heutige, schön hochgerechnete Rendite, wenn beim Renteneintritt die Hälfte oder sogar alles weg ist. Bei der BVV wird deshalb die Sicherheit auch groß geschrieben, was die wachsende Kundenzahl bestätigt. Den 90 Prozent von privaten Banken und Finanzdienstleistern kann die BVV als ihre Kunden benennen. Damit ist sie die größte Pensionskasse in Deutschland, mit einer Bilanzsumme von mehr als 20 Milliarden Euro.
Durch eine sichere Anlagenstrategie, professionelles Management und innovative Produkte konnte eine überdurchschnittliche Verzinsung erzielt werden, was die Versicherten freuen dürfte. Die Strategie liegt in der Streuung. Zirka 80 Prozent gehen in sichere, verzinsliche Wertpapiere, der Rest wird unter anderem in Immobilien mit rund 7 Prozent und in Aktien mit rund 5 Prozent angelegt. Damit widerstehen wir „kurzlebigen Trends an den Kapitalmärkten“ und können so die Sicherheit für die Altersvorsorge geben, sagte Jakubowski.
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