Viele Menschen möchten mit ihrem Vermögensaufbau oder ihrer Altersvorsorge nicht nur ein wenig Spannung verbinden, sondern auch in anderer Hinsicht in ihre und die Zukunft ihrer Kinder investieren. Nirgends ist da so gut möglich wie bei den Projekten zur Nutzung erneuerbarer Energien. Hier kann man sich entweder durch den Kauf von Aktien an den Unternehmen beteiligen, die an der Börse agieren oder sich in Fonds engagieren, die dazu immer wieder aufgelegt werden.
Dabei sollte man jedoch bedenken, dass diese Form der Geldanlage immer langfristig angelegt ist. Zwischen dem Start des Fonds zum Sammeln der Gelder potentieller Investoren bis zum Start des Projektes vergehen oftmals mehrere Jahre. Hinzu kommen längere Bauzeiten bei größeren Windparks. Doch wenn man sich vor Augen hält, dass die Reserven der vorhandenen fossilen Energieträger immer geringer werden, wird klar, dass die Energiepreise langfristig deutlich steigen werden und man in diesem Sektor sehr gute Renditen erwirtschaften kann. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Windparks nur einen geringen Wartungsaufwand haben und zudem auf Grund der verwendeten Technik eine lange Lebensdauer haben.
Um zu prüfen, an welchem Unternehmen oder Fonds man sich mit einer Beteiligung eine gute Altersvorsorge aufbauen kann, sollte man genauer auf einige Dinge schauen. Vor allem bei den Rentabilitätsberechnungen lässt man gern ein paar Fakten unter den sprichwörtlichen Tisch fallen. Es sollte ein Sicherheitsabschlag in Form einer Pauschale angesetzt sein. Weiter sollte eine Minderung des Wirkungsgrades als Prozentzahl ausgewiesen sein. Üblicherweise geht man hier von fünf bis 15 Prozent aus. Auch der eigene Energieverbrauch und die Kosten des Betriebs sollten mindernd mit berücksichtigt werden.
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