In der Regel sind Studenten von Natur aus knapp bei Kasse und können sich nur mit diversen Nebenjobs über Wasser halten. Insbesondere die Studiengebühren, die mittlerweile von fast jeder Hochschule erhoben werden, sowie auch die recht hohen Lebenshaltungskosten in den Universitätsstädten machen Nebenjobs praktisch unabdinglich, obwohl diese gleichzeitig auch einen erheblichen Zeitaufwand bedeuten. Dies wirkt sich wiederum nicht selten negativ auf die Studienleistungen aus, schließlich müssen die Studenten neben ihrem Studium noch einer Nebentätigkeit nachgehen.
Die Deutsche Bank will hier Abhilfe schaffen und hat zu diesem Zweck einen speziellen Studienkredit im Angebot, der auf die Bedürfnisse von Studenten zugeschnitten ist und zudem hervorragende Konditionen bietet. Wer sich für einen Studienkredit der Deutschen Bank entscheidet, muss beim Antrag lediglich nachweisen, dass er an einer staatlich anerkannten Universität oder Fachhochschule eingeschrieben ist. Zudem darf das durch den Studienkredit finanzierte Studium die Regelstudienzeit um maximal drei Semester überschreiten, wobei der jeweilige Studiengang irrelevant für die Kreditvergabe ist.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Krediten wird der Studienkredit der Deutschen Bank nicht auf einen Schlag ausgezahlt, sondern in monatlichen Raten. Diese können bis zu 800 Euro betragen und enden erst nach Abschluss des Studiums. Auf diese Art und Weise erhalten Studierende jeden Monat genug Geld, um ihren Lebensunterhalt bestreiten und sich vollkommen dem Studium widmen zu können. Im Anschluss an die akademische Ausbildung wird dann eine Vereinbarung bezüglich der Rückzahlung getroffen, wobei die Tilgung frühestens drei Monate nach dem Berufsstart und spätestens ein Jahr nach Beendigung des Studiums beginnt.
Diese enorm hohe Flexibilität, sowie eine Verzinsung ab günstigen 5,9 Prozent p.a. machen den Studienkredit der Deutschen Bank zu der idealen Finanzierung während des Studiums und gewähren Studenten eine maximale, finanzielle Freiheit.
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