Hundehalter haben es in der heutigen Gesellschaft nicht gerade leicht. Oft werden sie schief von der Seite angesehen und auch angepöbelt, sorgt doch der Hundedreck in Städten immer häufiger für Unmut. Auch die jüngsten Geschehnisse im Bereich der so genannten Kampfhunde erleichtern den Hundehaltern das Leben nicht gerade. Umso wichtiger ist es da, sich für alle Eventualitäten abzusichern.
Denn die hundefeindliche Gesellschaft wird wohl Bello & Co. liebend gerne verklagen, wenn dieser mit von Schlamm verschmierten Pfoten an den hellen Wintermantel der Dame von Welt gesprungen ist, nur um diese freudig zu begrüßen. Doch nicht nur bei solch, zugegeben, eigentlich lächerlichen Fällen wird der Hundehalter zur Kasse gebeten, sondern auch bei größeren Schäden. Etwa wenn Wuff sich von der Leine gerissen hat und auf die Straße gelaufen ist. Viele andere Tierliebhaber, die gerade mit dem Auto unterwegs sind, bremsen dann für Bello.
Doch dabei kann es schnell zu einem Unfall kommen, der im günstigsten Fall in einem Blechschaden endet. Andererseits können natürlich auch Personen verletzt werden.
Alle Kosten, die durch solche und ähnliche Vorkommnisse mit dem Hund entstehen, müssen jedoch vom Tierhalter getragen werden. Dies ist sicherlich bei der Reinigung eines Mantels kein Problem, doch wenn gleich ein ganzes Fahrzeug oder die gesamten Behandlungskosten für einen Verletzten ersetzt werden müssen, steht Herrchen schnell vor dem Ruin.
Absichern kann er sich gegen diese und viele andere Forderungen, die durch den Hund entstehen, mit einer Hundehalter-Haftpflichtversicherung. Diese kommt für alle Kosten auf, die rein rechtlich gesehen, der Tierhalter tragen müsste.
Beim Abschluss der Versicherung sollte man jedoch einen Vergleich der einzelnen Angebote durchführen. Auch sind mittlerweile zahllose Versicherer dazu übergegangen, bestimmte Rassen, meist die „Kampfhunde“, vollständig vom Versicherungsschutz auszuschließen.
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