Die Bausparkasse stellt in einem gewissen Rahmen eine Bank dar. Dabei ist zu beachten, dass die Bausparkasse unterschiedliche Angebote hat, mit denen Geld angelegt werden kann, oder aber auch Geld in Form eines Kredites aufgenommen werden kann. Beim Vergleich einzelner Angebote ist anzumerken, dass Bausparkassen nicht nur den klassischen Bausparvertrag anbieten, sondern darüber hinaus natürlich auch viele moderne und interessante Sparmöglichkeiten, wie klassische Sparbücher, oder aber auch Festgelder, die von den den Nutzern der Bank immer wieder in Anspruch genommen werden.
Zum Teil werden bei Bausparkassen genau so gute, oder aber auch bessere Konditionen angeboten, als es bei regulären Banken der Fall ist. Wer also bereits einen lukrativen Bausparvertrag bei einer Bausparkasse hat, der sollte sich auch darüber informieren, welche Zinsen er zum Beispiel bei einem Festgeld erwirtschaften kann. Beim Festgeld handelt es sich ebenfalls – genau wie beim Bausparvertrag – um eine Finanzanlage, die äußerst sicher ist und die in jedem Fall zu empfehlen ist. Der Bausparvertrag wird bei der Bausparkasse in den meisten Fällen mit einem bestimmten Guthabenszinssatz angeboten. Die Zinsen werden bei einem Bausparvertrag in der Regel einmal im Jahr ausgezahlt.
Grundsätzlich erhält der Kunde auch einmal im Jahr einen aktuellen Kontoauszug mit den Buchungen und Umsätzen über das letzte Jahr. Wer einen Bausparvertrag bei einer Bausparkasse abschließt, der sollte darauf achten, ob es eine Möglichkeit gibt, von der staatlichen Wohnungsbauprämie zu profitieren. Diese wird zum Beispiel gezahlt, wenn jemand einen Bausparvertrag hat, eine gewisse Summe (maximal 512 Euro werden vom Staat prämiert) einzahlt und z.B. noch in einer Ausbildung ist. Auch Berufsanfänger können bis zu einem bestimmten maximalen Einkommen pro Jahr von der staatlichen Wohnungsbauprämie profitieren.
Hier lohnt es sich allerdings, auch den Guthabenszins mit in Vergleichsrechnungen einzubeziehen, da dieser zusammen mit der staatlichen Prämie den Gesamtzins ausmacht. In der Regel können durch beide Vergütungen effektiv betrachtet höhere Zinssätze erwirtschaftet werden, als es bei einem aktuellen Tagesgeld, oder aber auch Festgeldangebot auf dem Markt der Fall ist.